Immobilien-Darlehenssumme binnen zehn Jahren verdoppelt

Immobilien-Darlehenssumme binnen zehn Jahren verdoppelt

Auch wenn sich die Immobilien-Darlehenssumme binnen zehn Jahren verdoppelt hat, so hilft uns gutes und rechtzeitiges Planen unseren Traum zu verwirklichen. Rund 167.000 Euro müssen Immobilienkäufer und Häuslebauer in Deutschland derzeit durchschnittlich fremdfinanzieren. Vor zehn Jahren war es noch in etwa halb so viel. Hauptgrund sind neben dem Höhenflug der Immobilienpreise die ebenfalls stark gestiegenen Baukosten.

Die höchste durchschnittliche Darlehenssumme müssen die Hamburger mit circa 210.000 Euro aufnehmen, während die Thüringer mit rund 120.000 Euro auskommen. In Bayern sind es 202.000, in Berlin 179.000, in NRW 155.000 und in Mecklenburg-Vorpommern 142.000 Euro. Zwar profitieren die Neu-Eigenheimbesitzer davon, dass die Finanzierungszinsen nach wie vor auf sagenhaft niedrigem Niveau liegen, derzeit bei etwa 1,7 Prozent. Doch auch zu diesen günstigen Konditionen können sich in größeren Städten immer weniger Haushalte mit niedrigem Nettoeinkommen eine eigene Immobilie leisten. Die Preise sind so stark gestiegen, dass sie die Niedrigzinsen mehr als aufwiegen.

Im Schnitt sind die deutschen Immobilienkreditnehmer 43 Jahre alt und verfügen, meist als Angestellte, über ein monatliches Haushalts-Nettoeinkommen von rund 4.000 Euro.

Auch wenn es schwieriger geworden ist in die eigenen vier Wände zu kommen, so ist es doch wichtig, dass das Ziel nicht aufgegeben wird.

Tipp: Am besten schon in jungen Jahren anfangen die Immobilie zu planen. Auch wenn das Haus noch nicht das erste Ziel ist. Erst kommt sicherlich die Ausbildung und eventuell das Studium. Dann kommen unter Umständen schon die ersten Familienplanungen oder der Schritt in die Selbständigkeit. Wer ein klares Ziel hat und einen guten Plan, wie er Diese erreichen kann, hat es schon halb geschafft. „Ein guter Plan ist die halbe Miete!“

Wie kann der Berufsstarter am besten sein Ziel erreichen?

  • früh anfangen mit Sparen, hier können schon bei der Ausbildung vermögenswirksame Leistungen genutzt werden um staatliche Zulagen zu erhalten
  • Riesterrente mit Zulagen nutzen um Eigenkapital aufzubauen, denn auch die Riesterrente kann für die Finanzierung genutzt werden
  • den Zinseszins und die Zeit nutzen in einem Aktiensparplan für mehr Ertrag, denn wer mit 16 Jahren seine Ausbildung anfängt, der hat bis zum Alter von 26 Jahren 10 Jahre Zeit. Wer erst mit 36 Jahren baut, da sind es schon 20 Jahre.
  • KFW Fördermittel nutzen, wie das KFW Eigentumsprogramm oder energieeffizientes Bauen
  • das neue Baukindergeld
  • am besten ist es, wenn die Eltern schon mit einem Kindersparplan zu beginnen, hier reichen schon kleine Sparbeiträge, um ein kleines Vermögen aufzubauen. So wird aus 25 € monatlich in 16 Jahren bei 7% Zins in einem Aktiensparplan ein kleines Vermögen von 8.800 €. Wenn das Kind dann weiterspart bis 26. LJ, dann sind es schon 22.000 €. Bis  zum 36.LJ sind es dann schon fast 49.000 €. Hier sind noch keine Förderungen oder Zulagen berücksichtigt.

Denn alles was heute Groß ist, begann früher einmal als Kleines!

Auch die Wahl eines unabhängigen Baufinanzierungspartners kann der entscheidende Schritt zur Umsetzung sein.

Die Konditionen sind sehr unterschiedlich und stark von den persönlichen Erfordernissen abhängig. So kann vorab geklärt werden, bei welcher Bank es Sinn macht eine Anfrage einzureichen ohne gleich einen Kreditantrag zu stellen. Denn wenn Dieser erst einmal abgelehnt wird, dann steht auch die Anfrage in der Schufa. Dies wird die Suche nach einem geeigneten Finanzierer nicht unbedingt erleichtern. Ein unabhängiger Experte kann Ihnen helfen die passende Finanzierung zu finden und wird auf ihre Wünsche wenn möglich eingehen. Ein guter Berater wird auch versuchen öffentliche Fördermittel mit einzubeziehen. Der Abschluss anderer Finanzprodukte sollte auch nicht die Bedingung für eine Finanzierung sein.

Damit Ihnen nicht das Leben einen Strich durch die Rechnung macht!

Sicherlich sollte in diesem Zusammenhang auch die Absicherung berücksichtigt werden. So kann Ihnen ein unvorhergesehenes Ereignis nicht das gerade Erreichte wider entreißen.  Wie sieht es mit der Absicherung bei längerer Krankheit oder Verlust der Arbeitskraft aus. Im schlimmsten Fall folgt eine Pflegebedürftigkeit oder ein Todesfall, wie ist dann die Familie geschützt. Diese Fragen gehören zu einer guten Planung dazu. Am besten ist auch hier, wenn schon Frühzeitig die Weichen gestellt wurden für eine optimale Absicherung. Am besten schon vor Beginn der Ausbildung und dem Einstieg ins Berufsleben. Dann bestehen die größten Chancen eine günstige Absicherung zu erhalten. Es geht um ihre Existenz, die Geldkarte für alle Geldautomaten „Weltweit“!

Baufinanzierung Konditionen ermitteln

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